


| Aufbruch ins Unbekannte | |
| "Kunst machen" Auf Augenhöhe mit dem Abenteuer Schöpfung | |
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| Mehr oder weniger als Beratung? Was ist wenn's trotzdem nicht funktioniert? |
| Aufbruch ins Unbekannte | x |
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Philosophie. Was sind sie bereit dafür zu opfern? Für den Aufbruch muss man bereit sein sich einen Ruck zu geben. und auch einiges aufzugeben. Ohne Risikobereitschaft macht der nächste Schritt überhaupt keinen Sinn. Raus aus der Komfortzone, sich einrichten im Unbequemen, wir gehen dahin wovor man normalerweise Angst hat. Wir alle überschätzen das Profi-Sein. Amateure belächeln wir herablassend als Halbkönner. Mit unserem verkrampften zwang zur Rundum Professionalität verlieren wir aber immer mehr die Fähigkeit von zweckfreier, leidenschaftlicher Hingabe an Freizeit und Hobbies. |
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| "Kunst machen" Auf Augenhöhe mit dem Abenteuer Schöpfung | x |
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Es gibt immer ein erstes mal! Das war damals so bei den ersten Höhlen- bildern und ist heute immer noch so, wenn man daran geht was Neues zu schaffen. Unbekannte eigene Kräfte werden frei, gefolgt vom Staunen des Gelingens. · Ein neues Bild · Eine neue Wirklichkeit auf Zeit · Ein unerwartetes Wunder der Eigenschöpfung |
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Mehr oder weniger als Beratung? Was ist wenn's trotzdem nicht funktioniert? |
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Die besten Firmen haben die besten Köpfe verpflichtet, engagiert
(wer kann diese noch beeindrucken und womit?) Die besten Konzepte mit den besten Agenturen erarbeitet (wer kann da noch eins drauf legen?) Die besten Vorraussetzungen geschaffen und an nichts gespart Eine Perfektion erreicht die schon nicht mehr zu überbieten ist Eigentlich sollte alles bestens funktionieren... Eigentlich fehlt es an nichts Eigentlich... Aber... Irgendwo im System gibt es Löcher Energie geht verloren Die Perfektion wirkt kalt und unmenschlich Die strenge Logik des Systems wird zur Hydra mit vielen Schlangenköpfen und wendet sich nach innen Unsicherheit führt zu einem Todpunkt Hochleistungsteams werden mittelmäßig Höchste Zeit sich mit uns in Verbindung zu setzen Einweglogik braucht einen gleichwertig starken Partner von der Gegensatzseite. Logik braucht die gleichstarke Intuition. |
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